Zukunftsplanung
Heifa
Die neue Idee
Projektarbeit

... und neue Idee

Das "Andere" an unserem Projekt

Das "Andere" an diesem Projekt ist, so glauben wir, dass unser TaK (Treff am Kapellchen) keine Kirche und Treffpunkt für die Armen und Benachteiligten ist, sondern - wie oben beschrieben - eine Kirche und Treffpunkt von und mit Armen und Benachteiligten. Im TaK treffen sich Menschen verschiedener Nationen und Religionen und vor allem Menschen aus ganz unterschiedlichen sozialen Verhältnissen.
Das Evangelium wird von ihnen gelesen, Kirche und Gesellschaft werden neu buchstabiert.

Zukunftsplanung : "Aus alter Tradition in neuer Solidarität"
Im Juni 2009 wurde durch Pfarre und Bistum Aachen beschlossen, sowohl die Kapelle als auch das Aloysiusstift (Ort des TaKs) in den Besitz der Stiftung Volksverein zu übergeben. Der Weg ist somit frei, hier mehr und mehr einen Ort gelebter Solidarität entstehen zu lassen und auszubauen.

Nach nunmehr vier Jahren praktischen Engagements und der Beobachtung, dass die gesellschaftliche Situation einen immer größeren Bedarf für das Angebot an Begegnung zwischen Menschen und alltagstauglicher Spiritualität mit Menschen erfordert soll mit dem erweiterten Angebot eine wichtige Lücke geschlossen werden.

Die Steyler Missionsschwestern wurden angefragt, den Standort ihrer Kommunität zum Aloysiusstift hin zu  verlegen, um Präsenz und Angebote mit den Kooperationspartnern auszubauen. Ein zentrales mit dieser Ausbau-Idee verbundenes inhaltliches Element ist die Überlegung, durch den Umzug der Gladbacher Kommunität an die Brandts-Kapelle für ein kontinuierliches personales Angebot für Gäste und Besucher des Aloysius-Stiftes und der Brandts-Kapelle durch ihre  Gemeinschaft Sorge zu tragen.
Hierzu sind noch Aus- und Umbaumaßnahmen nötig - damit entstehen kann, was schon grundgelegt ist: ein Ort, der aus den Wurzeln seiner Tradition neue Formen von Solidarität möglich macht.

Die Vision des TaKs

So soll das "Treff am Kapellchen" ein Ort sein und immer mehr werden,
-    wo sich das biblisch schon vorausgesagte "Neue Jerusalem", "die Neue Welt Gottes", erfüllt - ein Ort, wo alle dazugehören, niemand ausgeschlossen ist;
-    wo die Menschen, wo die Schönheit des Lebens wiederentdeckt wird und das Leben erträglicher wird - ja sogar wieder gefeiert wird;
-    wo "der Rand zur Mitte wird", wie Bischof Klaus Hemmerle sagte - wo die Kleinen GROSS werden.

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